Das Projekt CLIMBING MEETS ARCHITECTURE wurde im März 2005 ins Leben gerufen mit dem Ziel Planungsgrundlagen für Indoor-Kletteranlagen zu erstellen.
Der Grundstein für das Projekt wurde von mir im Rahmen meiner Diplomarbeit für den Studiengang Architektur gelegt. Mein Studium, meine mehrjährige Tätigkeit als Techniker in verschiedenen Architekturbüros und meine Erfahrungen als Betreuer für Kinder– und Erwachsenkurse waren Vorraussetzung für dieses Projekt.
Unterstützt wurde CLIMBING MEETS ARCHITECTURE vom Team der Kletterhalle Linz, den Naturfreunden OÖ, TÜV Österreich, Therapiehaus Pfiffikus, outdoor-foto.at, dem Deutschen Alpenverein und der Kunstuniversität Linz.
In der vorliegenden Arbeit werden zum ersten Mal Planungsgrundlagen für künstliche Kletteranlagen schriftlich festgehalten. Die niedergeschriebenen Gedanken sind nicht in jedem Fall frei von subjektiven Blickwinkeln. Ich bitte euch daher die einzelnen Kapitel als Diskussionsbetrag anzusehen. Die verschiedenen Situationen in der Praxis werden immer individuelle Lösungen benötigen, was nicht zu letzt ein Qualitätsgewinn im einzelnen und Entwicklungsschritte für die Gesamtheit der künstlichen Kletteranlagen in Österreich bedeuten.
Um das Projekt weiterführen zu können bin ich in jedem Fall auf eure Diskussionsbeiträge angewiesen. Welche Themen haben euren Zuspruch gefunden, welche haben gefehlt, welche sollten überarbeitet oder erweitert werden?